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Das Sozialverhalten der Katze
Katzen sind im allgemeinen keine Einzelgänger
Das Zusammenleben mit den Menschen über Jahrhunderte hat die Katze offener für Bindungen mit Artgenossen gemacht. Katzen auf dem Land bilden häufig kleine Gruppen aus Weibchen, deren jungen und ein bis zwei Katern. Die vielen verschieden farbigen Katzen sind wahrscheinlich alle von einer einzigen Katze, der Gründerin der Gemeinschaft.
Junge Katzen bleiben auch später bei der Gruppe und vergrößern sie somit. Sie ziehen die Jungen mit groß und verteidigen ihr Revier gegen Eindringlinge. Kater werden wenn sie Geschlechtsreif sind zu Streunern.
Kater sind was die Jagd angeht Einzelgänger. Die Jagd beginnt bei Einbruch der Dunkelheit und verläuft nach der Methode lauern, anschleichen an die Beute, Ansprung aus kürzester Entfernung. Junge Kätzchen über dieses Jagdverhalten über den Spieltrieb, sie schleichen sich an all das an was sich bewegt und springen es an.
Herumstreuende Tiere, welche sich keiner annimmt halten sich immer dort auf wo es genug Nahrung gibt. So bilden sich in Industriegebieten, Friedhöfen und Stadtgärten große Kolonien.
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